Rückblick Tag der offenen Tür

Eine bunte Hüpfburg, viele farbenfrohe Luftballons und Blumen, verlockende Düfte von Stockbrot, Popcorn, Waffeln und Würstchen. Fröhliche Menschen, gute Gespräche, Lachen und strahlende Kinderaugen. Und vor allem viele spannende Projekte und Ausstellungen in den Klassenzimmern und Fachräumen sowie eine bis zum letzten Platz gefüllte Aula bei der Musicalaufführung zum Abschluss des Tages. Mit diesen positiven Eindrücken könnte man unseren Tag der offenen Tür zusammenfassen. Ganz besonders gefreut hat uns, dass so viele Ehemalige gekommen sind.

Ein Schüler kommentierte den Beitrag zur „Einweihung des Wasserspenders“ auf Instagram mit den Worten: „Nicht der einfachste Weg ist das Richtige, sondern das Ziel.“ Genau dieser Satz beschreibt nicht nur den Weg, den unsere SMV gehen musste, um mit den gewünschten Wasserspendern ans Ziel zu gelangen, sondern trifft auch sehr gut auf den diesjährigen Tag der offenen Tür zu. Nicht die einfachen Wege ermöglichten diesen wundervollen Tag, sondern die vielen engagierten Eltern, Mitarbeiter und Helfer, die bereit sind, ihre Zeit, Kraft und Nerven zu investieren.

Über das gemeinsam erreichte Ziel dürfen wir uns alle sehr freuen und dankbar sein! Herzlichen Dank an alle, die mitgeholfen haben.

Weitere Bilder finden Sie in unserer GALERIE.

 

Grußwort des Schulleiters

GRUSSWORT DES SCHULLEITERS

Wenn ich durch unsere Schule gehe, werde ich manchmal von Momenten überrascht, die mich innerlich berühren – von dem pulsierenden Leben, das mir begegnet.
Manchmal während der Pausenaufsicht oder auf den Gängen, auf denen unsere Schülerinnen und Schüler unterwegs sind: Kinder und Jugendliche, die lachen, miteinander reden, spielen und einfach sie selbst sind. Oder im Klassenzimmer: Schülerinnen und Schüler, die mit voller Konzentration lernen, Fragen stellen, nach Antworten suchen und jeden Anlass nutzen, um herumzualbern oder mich auf den Arm zu nehmen.

Eine der für mich bewegendsten Beschreibungen unseres Menschseins finde ich in Psalm 139,14: „Wunderbar und einzigartig hast du mich geschaffen…“.
In dieser Wahrheit erkenne ich den Reichtum und die Schaffenskraft unseres genialen Gottes, der auf seine Kinder setzt, um in dieser Welt zu wirken. Ein Gott, der uns als Persönlichkeiten füreinander zum Geschenk macht.

An der Freien Evangelischen Schule treibt uns der Auftrag an, einen Raum zu schaffen, in dem Kinder und Jugendliche die Wirklichkeit dieser Wahrheit erleben können. Unser Wunsch ist, dass jedes Kind und jeder Jugendliche hier erfährt, dass sie von Gott unendlich geliebt sind und mit einem einzigartigen Plan geschaffen wurden.

Mein Herzensanliegen ist, dass unsere Schule eine prägende Erfahrung für jede Schülerin und jeden Schüler bleibt. Dass es einen Unterschied gemacht hat, dass diese Kinder und Jugendlichen unsere Schule besucht haben. Und dass unsere Schülerinnen und Schüler sich später immer wieder daran erinnern können, wie sie hier ermutigt wurden, die Menschen zu werden, die Gott sich für sie gedacht hat.

Wie kann das geschehen?
Indem wir in unserer gesamten Bildungsarbeit den Blick auf Jesus Christus richten – sowohl in unserem Miteinander als auch in unserer pädagogischen Ausrichtung.
Jesus war ein Lehrer, der nicht nur Wissen vermittelte, sondern Herzen berührte. Seine Art, Menschen zu begegnen – mit Liebe, Humor, Annahme, Geduld und Wahrheit – ist unser Vorbild. Daran orientieren wir uns als christliche Schule und versuchen, es in aller Unvollkommenheit zu leben und weiterzugeben. So gestalten wir eine Pädagogik, die den Menschen in seiner Ganzheit wahrnimmt und in der Würde und Wertschätzung praktisch erfahrbar sind.